Heimat- und Geschichtsverein Jesberg e.V.

Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Jesberg e.V. am 10.3.2014

Maximilian- Schloss, Jesberg
Beginn: 19:10
Ende: 21:35
25 Anwesende: siehe Anwesenheitsliste

TOP 1 : Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden

Der Vereinsvorsitzende Friedhelm Damm begrüßte die Anwesenden Mitglieder und Gäste und stellte die ordnungsgemäße Einladung sowie die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.
Bürgermeister Schlemmer, der seine Teilnahme zugesagt hatte, war kurzfristig aus dringenden dienstlichen Gründen verhindert.

TOP 2: Bericht der Kassiererin

Die Kassiererin gab ihren Kassenbericht ab. Gesamtbarvermögen 4839 €, keine Schulden.

TOP 3. Bericht der Kassenprüfer

Die Kasse wurde am 03.03.2014 von Ulrich Klingelhöfer und Ernst Kurzrock geprüft, die Prüfer stellten eine ordentliche und übersichtliche Führung fest und hatten keine Beanstandungen.

Die Kassenprüfer waren zuvor durch den Vorstand provisorisch bestellt worden, weil in der letzten Jahreshauptversammlung eine satzungsgemäße Wahl von Kassenprüfern versehentlich unterblieben war. Die Versammlung genehmigte nachträglich einstimmig die Bestellung durch den Vorstand.

TOP 4 : Aussprache über die Berichte der Kassiererin und der Kassenprüfer

Die Vereinsmitglieder hatten keine Anregung oder Kritik zu TOP 4.

Sandra Kurzrock-Tomaszewski informierte die anwesenden Vereinsmitglieder, dass ab sofort die Mitgliedsbeiträge nach dem neuen SEPA-Verfahren eingezogen werden.
Die GläubigerID des Vereins lautet:DE 66 ZZZ00001179853
Die Mandatsreferenz wird die Mitgliedsnummer sein, die im Anschluss an die Versammlung eingesehen werden kann.
Abbuchungstag wird der erste Bankarbeitstag im Februar sein, sollte die Abbuchung da nicht möglich sein, wird sie am 15. Bankarbeitstag wiederholt.
Wer diese Informationen gern schriftlich haben möchte, kann sich nach der Versammlung in eine Liste eintragen und bekommt die Informationen zugesandt.

TOP 5: Wahl von 2 Kassenprüfern

Ulrich Klingelhöfer und Wolfgang Hirsch wurden einstimmig gewählt. Beide nahmen die Wahl an.

TOP 6 : Bericht des Vorsitzenden über die Vereinsarbeit im vergangenen Jahr

Der Vorsitzende wies darauf hin, dass der Vorstand in der jetzigen Besetzung seit einem Jahr zusammen arbeitet, er bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern für die überaus gute und kollegiale Zusammenarbeit. Der neue Vorstand hat im letzten Jahr einen gut geordneten und geführten Verein übernehmen können, wenngleich die Übergabe der Akten und Schlüssel nicht direkt, sondern vermittelt über Bürgermeister Schlemmer erfolgte.

Wesentliche Tätigkeit des Vorsitzenden selbst bestand darin, das gesamte Aktenmaterial des Vereins seit seiner Gründung im Jahre 1985 durchzuarbeiten, um sich ein Gesamtbild über die bisherige Vereinspolitik zu verschaffen, und das historische Material im Vereinsarchiv zu sichten. Vorläufiges Ergebnis ist: An historischem Material zur älteren Geschichte der Gemeinde ist eigentlich sehr viel vorhanden, teilweise jedoch recht ungeordnet, so dass ein gezielter Zugriff eher schwer fällt. Zur neueren Geschichte, also 20. Jahrhundert, wird der Bestand immer dürftiger.
Längerfristige Aufgabe für den Verein muss daher sein, den gesamten Bestand zu sichten, zu ordnen, dabei vor allem auch Unwesentliches von Wesentlichem zu trennen, und schließlich zu digitalisieren.

Der Verein hat eine eigene Homepage eingerichtet, die durch Michael Stengler professionell betreut wird. Der Vorsitzende sprach Stengler den ganz besonderen Dank für den Verein aus. Auf der Homepage soll die Tätigkeit des Vereins und der historische Bestand öffentlich gemacht werden. Bisher sind darauf ersichtlich:

– Die Berichte des Vereins über seine Tätigkeiten im Kellerwaldboten.

– Das nun vom Verein neu digitalisierte Buch „Bilder vom Alten Jesberg“, das der Verein, maßgeblich bearbeitet von dem Gründungs- und langjährigem Vorsitzenden des Vereins Walter Ochs und Klaus Kupetz, anlässlich der 750-Jahr Feier von Jesberg herausgab in einer Auflage von 600 Exemplaren, die aber schon nach kurzer Zeit vergriffen waren.

– Fotos vom letzten Burgfest. Die Veröffentlichung weiterer Fotos aus der Orts- und Vereinsgeschichte soll hinzukommen, wobei vorher ordnende Auswahl, die viel Zeit in Anspruch nimmt, erfolgen muss.

– Lehrer Meyer hat eine Diathek über die Ortsgeschichte von Hundshausen hinterlassen. Der Verein selbst hat eine sehr große Zahl von Dias über die Ortsgeschichte und das Wirken des Vereins. Alles ist bereits digitalisiert, wartet aber noch auf Ordnung vor Veröffentlichung. Schon seit etlicher Zeit ist Wolfgang Kaiser dabei, den Inhalt von historischen Bildern aus Hundshausen digital mit Detailbeschreibung festzuhalten, um damit ihre Bedeutung für die Zukunft zu sichern.

– Veröffentlicht ist auch ein wissenschaftlicher Bericht über „Die barocken Gärten in Jesberg“, eine ausgesprochen interessante und gut bearbeitete Darstellung, besonders auch über die Geschichte unseres Maximilian-Schlosses.

– Hinzukommen sollen noch die Veröffentlichung der Lebensgeschichte von Heinrich Viernau, der sehr interessant und kenntnisreich die Ortsgeschichte im 20. Jahrhundert beschreibt und schon viel Einfluss auf frühere Schriften gehabt hat.

– Wir sind auf eine sehr umfangreiche, geradezu wissenschaftlich ausgearbeitete Chronik über Jesberg aus dem Jahre 1954 gestoßen, Verfasser uns bisher nicht bekannt. Die Schrift soll nach Überarbeitung dann öffentlich gemacht werden.

– Walter Ochs erstellte zu Anfang seiner Tätigkeit etliche super8 Filme über Jesberg und Umgebung, die nun – schon historisch geworden – ebenfalls digitalisiert und öffentlich gemacht werden sollen. Dabei will uns der Alt-Jesberger Willi Eder behilflich sein, der als Hobby-Filmer selbst in letzter Zeit für uns Filmaufnahmen gemacht hat.

Vereinsveranstaltungen: Wir beschränkten uns im vergangenen Jahr auf nur wenige Veranstaltungen, um für die einzelnen Veranstaltungen größeres Interesse wecken zu können. Und wir wählten jeweils mehr ortsbezogene Thematik, weil wir meinen, damit eher das Interesse der örtlichen Bevölkerung zu treffen. Der Erfolg hat uns recht gegeben:

– Mai: Lesung aus der Lebensgeschichte unserer Lehrerin Erika Trus, Kindheit in der Slowakei, Krieg, Vertreibung und Neubeginn in Jesberg. Ein sehr beeindruckender, ergreifender Abend, ca. 80 Teilnehmer.

– Juni: Burgfest, Betrieb der Weintaverne durch den Verein. Mit der Gemeinde ist der Verein stolz auf die örtliche so imposant gelegene Burganlage und nun auch auf den so besonders guten Zuspruch, den im letzten Jahr das Burgfest erfahren hat.

– September: Vortrag von Hermann Sauer mit der Thematik 2. Weltkrieg, Kriegsende und seine Folgen, besonders aus der Sicht des damals Zwölfjährigen. Eine Veranstaltung, die auf ganz besonderes Interesse stieß, annähernd 100 Teilnehmer.

– November: Vortrag von Olaf Kirschner zu den Familien- und Kirchenbüchern im Kirchspiel Jesberg, sehr kenntnisreich und interessant, geradezu spannend. Ein sehr schöner Abend mit etwa 60 Teilnehmern, zumal anschließend im Dorfgemeinschaftshaus Hundshausen, wie es bei den Hundshäusern üblich ist, die gute Unterhaltung sich noch länger fortsetzte.

– Januar dieses Jahres: Nachlese zu dem Vortrag Hermann Sauer. Etliche ältere Jesberger– Teilnehmer insgesamt 45 – berichteten eifrig und interessant, vor allem über ihre Erinnerungen an die Judenverfolgung und die Ereignisse im Ort nach Besetzung durch die amerikanischen Truppen.

Von besonderer Bedeutung für die Vereinstätigkeit war und ist der Komplex Zehntscheune/Vereinshaus/Museum:

Der Verein hat ein Museum für gesammelte historische Gegenstände eingerichtet und dafür gemäß einem dreijährigen Vertrag, der Ende dieses Jahres ausläuft, für monatlich 100 € Räume in Hundshausen angemietet. Diese Mietzahlungen, die zum überwiegenden Teil aus Spendengeldern erfolgen, kann sich der Verein dauerhaft selbstverständlich nicht leisten. Der zeitlich begrenzte Mietvertrag war auch nur als Zwischenlösung vorgesehen.

Vor etlichen Jahren hat der Verein das Fachwerkhäuschen an der Zehnscheune von Raiffeisen angemietet und für viel öffentliches Geld und mit sehr viel Eigenleistung vorbildlich zur Nutzung als Vereinshaus restauriert. Ergänzend hat der Verein vor wenigen Jahren das alte Kornhaus/Zehntscheune von Raiffeisen hinzu gemietet. Verwendungszweck für die Zehntscheune sollte nach Vorstellungen des alten Vorstandes zuletzt maßgeblich sein, dass Museumsgegenstände im 1. Obergeschoss und teilweise in Erdgeschoss, das auch wie bisher für Veranstaltungen dienen sollte, präsentiert werden. Es zeigte sich aber bei einem Ortstermin im Juni letzten Jahres mit Sachbearbeitern des Bauaufsichtsamts, dass diese Verwendung für beide Geschosse, sogar für Veranstaltungen wie bisher, aus Brandschutzgründen nicht zulässig sein sollte. Aufgrund eines weiteren Ortstermins mit dem Leiter des Bauaufsichtsamtes, den unser sachkundiges Mitglied Architekt Engelbert Heger durch seine Beziehungen möglich gemacht hatte, kam das Amt dann zu der Einschätzung, dass doch eine eingeschränkte Nutzung in unserem Sinne unter Einhaltung gewisser erträglicher Auflagen wohl möglich sei. Eine entsprechende Voranfrage ist positiv beschieden und daraufhin Bauantrag gestellt, mit dessen Genehmigung in nächster Zeit zu rechnen ist. Architekt Heger hat für uns alle notwendigen baurechtlichen Maßnahmen durchgeführt – wie immer für uns kostenfrei, dafür unser ganz großer Dank.

Es ist dann beabsichtigt, die recht bedeutsame und umfangreiche Sammlung von Feierabendziegeln, die unser Mitglied Rainer Scherb aus Gilsa, Restaurator, zusammengetragen hat, aus dem Häuschen, das dadurch zu sehr einseitig belastet ist, in das 1. Obergeschoss zu verlegen. Scherb wird Vorschläge zur angemessenen Präsentation seiner Sammlung machen.

Dann wird genügend Raum da sein zur Unterbringung der Museumsgegenstände aus Hundshausen, im Häuschen und teils in der Scheune, und gesonderte kostenträchtige Anmietung eines sonstigen Museumsraums ist nicht mehr notwendig. Bei der Räumung des Museums Hundshausen wird im Hinblick auf den begrenzten Raum im Häuschen/Scheune auch zu entscheiden sein, ob alle gesammelten Gegenstände wirklich dauerhaft für den Verein erhaltungswürdig sind.

Für all diese Tätigkeiten muss eine Arbeitsgruppe gebildet werden, auch für die Pflege und Unterhaltung des Zehntscheunenkomplexes, weil die Vorstandsmitglieder allein damit eindeutig überfordert sind und dies auch nicht ihre Aufgabe sein kann und weil eine Fremdvergabe zu teuer und einem Mitgliederverein nicht angemessen ist.
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Eigentlich stünde turnusgemäß in diesem Jahr wieder das Zehntscheunenfest an. Dieses soll jedoch verschoben werden auf das Frühjahr nächsten Jahres verbunden mit einem Einweihungsfest für die neue Ausgestaltung des Häuschens und der Scheune mit den Museumsgegenständen.

Abschließend zur allgemeinen Situation des Vereins:

Ein Vereinsmitglied, Herr Dr. Schulze-Siedschlag aus Reptich, Mitglied seit 1995, ist verstorben. Ihm wurde in Ehren gedacht.

Der Vorsitzende erinnerte nachdrücklich auch daran, dass im letzten Jahr Lehrer Meyer kurz nach Vollendung seines 90. Lebensjahr verstorben ist. Obwohl er nach Gründung des Vereins schon zwei Jahre später im Streit, dessen Gründe heute nicht mehr recht bekannt sind, wieder ausschied, hat sich der Verstorbene ganz besonderer Verdienste um die Ortsgeschichte von Hundshausen und dann auch der Großgemeinde, insbesondere bei der Restaurierung der Burganlage und mit der Bearbeitung des Buches „JESBERG – Geschichte und Gegenwart“ erworben. Seine umfangreichen ortsgeschichtlichen Unterlagen mit seiner so schön dokumentierenden Diathek hat er dankenswerterweise der Gemeinde bzw. unserem Verein überlassen.

Der Verein hat 85 zahlende Mitglieder, im letzten Jahr drei Vereinsaustritte und fünf Eintritte. Problem ist, dass die Mitglieder des Vereins ganz überwiegend zur alten Generation gehören, Mitglieder aus der nächsten und übernächsten Generation nur sehr spärlich dabei sind und sich kaum neue finden lassen. Auch besteht bisher nicht hinreichend Interesse, an der Vereinsarbeit aktiv teilzunehmen.

Es ist zu hoffen, dass gewünschte Eintritte und aktive Mitwirkung eher zu erzielen ist, wenn der Verein konkrete Arbeitsgruppen für bestimmte Gebiete bildet.

TOP 7: Aussprache über den Bericht des Vorsitzenden
und
TOP 9: Beratung und Festlegung der künftigen Vereinsarbeit

Herr Rainer Scherb sieht ein Problem in der Überalterung des Vereins und fragt, was der Verein dagegen tun kann.
Frau Kurzrock-Tomaszewski verweist auf die Planung der Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen und die Möglichkeit, hierrüber gezielt jüngere Interessierte zu erreichen.
Vorsitzende erklärte, dass es konkrete Pläne für 3-4 Arbeitsgruppen gibt.

Rainer Scherb stellt weiter die Frage, wofür der Verein steht. Er sieht den Themenkreis mit örtlicher Geschichte als zu eng gefasst. Seine Vorschläge wären:
– Jüdische Geschichte im Kreis
– Automobilentwicklung im Kreis
Er macht den Vorschlag, ein Thema ganz intensiv zu betreiben, mit Fachvorträgen, um auch Leute von weiter weg anzusprechen.

Vorsitzende gibt zu bedenken, dass die im vergangenen Jahr stattgefundenen Vorträge zu örtlicher Geschichte sehr gut besucht waren, wohingegen die monatlichen Vorträge der vergangenen Jahre mit weitergefassten Themen unter zu geringer Teilnahme litten. Der Verein eines Dorfes mit einer eher einfach gebildeten Bevölkerung müsse sich an der Ortsgeschichte orientieren, die von Interesse bei den Einwohnern ist. Darin besteht für den jetzigen Vorstand derzeit seine Haupttätigkeit.

Die rege Diskussion der Versammlung bewegt sich nun auf das Thema Zehntscheune hin, die, wie Gerhard Hose hervorhebt, historisch ja nie eine Zehntscheune war, sondern „Kornhaus“ genannt und so genutzt wurde.

Der Vorsitzende zeigt nochmal kritisch auf, dass dieses Objekt nur von ganz wenigen Vereinsmitgliedern getragen wird, so musste das Mähen der Außenanlage fremdvergeben werden und um den Winterdienst kümmert sich allein Walter Stumme. Er fordert, es müsse doch möglich sein, dass sich mehrere Vereinsmitglieder um dieses Objekt kümmern.

Dabei wird die grundsätzliche Frage diskutiert, ob der Verein wirkliches Interesse an der „Zehntscheune“ hat.

Zum Thema Museumszwischenlösung Hundshausen und Umzug des Museums in die Zehntscheune und das Häuschen:

Gerhard Hose gibt zu bedenken, dass der Verein kein Museumsverein ist. In größeren Orten, die ein Museum unterhalten, gibt es separate Museumsvereine.

Herbert Otto kritisiert, dass das Museum in Hundshausen nur Geld gekostet hat. Es sei vor dem Umzug dorthin – vom alten Vorstand – gesagt worden, die Mietkosten werden über Spenden finanziert, das habe ja wohl nicht geklappt. Der Vorsitzende kann den Unmut über die Kosten, die durch die Zwischenlösung Hundshausen entstanden sind, verstehen, und macht nochmal deutlich, dass der Umzug ab Sommer kommen wird. Wolfgang Hirsch findet es sehr gut, dass das Museum in die Zehntscheune kommt.

Herman Sauer sieht in der Zehntscheune eine einmalige Chance, ein außergewöhnliches Gebäude mit Leben zu füllen und in die Vereinsarbeit integrieren zu können, auch wenn dies mit großem finanziellen und persönlichen Aufwand verbunden ist. Andere, größere, Orte wären froh über eine solche Möglichkeit.

Hans-Rainer Hose berichtet über das sehr geringe Interesse am Museum (fast keine Besucher) und gibt zu bedenken, dass noch keine Baugenehmigung/Nutzungsgenehmigung erteilt ist seitens des Bauamtes.

Lothar Klitsch möchte gern über das Förderprogramm Stadtumbau West geomagnetische Untersuchungen auf der Burg durchführen lassen, um die Wasserversorgung der selben zu erforschen.

Gerhard Hose weist auf ein anstehendes Jubiläum der Reformation hin und eine damals in Jesberg stattgefundene wichtige Konferenz.

Der Vorsitzende erklärt abschließend, dass wohl die rechtliche Möglichkeit besteht, sich von der Zehntscheune zu trennen, dass aber die Kosten für die Zehntscheune gering sind und es sich um einen einzigartigen Komplex handelt, den der Verein sich mit einer ansprechenden Ausstattung mit Museumsgegenständen erhalten sollte, als Zentrum für einen Heimat- und Geschichtsverein ein idealer Komplex.

TOP 8: Entlastung des Vorstands

Der Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig entlastet.

TOP 9: Beratung und Festlegung der zukünftigen Vereinsarbeit

Eine Arbeitsgruppe in Hundshausen hat damit begonnen, die Bilder von Otto Meyer ausführlicher zu beschriften.

Wolfgang Hirsch regt das Thema :“Fremdenverkehr in Jesberg“ an.

Herr Umbach sieht ein vorrangiges Arbeitsfeld darin, alte Bilder ausführlicher zu beschriften.

Herman Sauer fände es wichtig, den Prinzessinnengarten wieder herzustellen.

Der Verein sollte sich mit Schildern an historischen Gebäuden in Jesberg einbringen.

TOP 10 : Gäste haben das Wort

Der gebürtige Jesberger und wohnhafter Ziegehainer Helmut Brenzel stellt das Projekt : 475 Jahre Katechismus auf dem Weg“/ Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung/Pilgerweg vor.
Ein Flyer wurde übergeben.

2.4.2014

Sandra Kurzrock-Tomaszewski Friedhelm Damm
-Schriftführerin- – Vorsitzender –